von Jeanette Ghyczy de Gicz

„Jedes Mal, wenn du einen Gedanken denkst, strömen verschiedene chemische Stoffe durch deinen Körper. Entweder vergiften sie den Körper, oder sie stärken dein Immunsystem. Denken ist alles.“  - Louise Hay

Zu wissen, was man braucht

Zu wissen, was man braucht und den Unterschied zu kennen, zu dem, was man will, scheint mir eine der größten Herausforderungen im Laufe des Erwachsenwerdens zu sein. Aber nur allzu leicht wird das Wahrnehmen der eigenen Bedürfnisse und das Einlösen als egoistisch und selbstbezogen eingestuft. In der Tat ist es eine gewisse Gratwanderung. Wann ist das Achtgeben auf unsere eigenen Bedürfnisse selbstsüchtig und wann nicht?…

Vor dem Auftritt

Das Theater war meine Welt, dort war ich zu Hause. Vor eineinhalb Jahren habe einen Text geschrieben, der als Epilog für mein Buch gedacht ist, das ich bislang nur in Teilen geschrieben, aber noch nicht vollendet habe. In dem Buch verarbeite ich meine eigene Ballettgeschichte mit all den gemachten Erfahrungen aus der Innensicht einer Tänzerin. Der Epilog, den ich hier gerne teilen möchte, beschreibt die halbe Stunde vor dem Auftritt bis zum tatsächlichen Beginn der Vorstellung…

Berlin oder Die Frage nach der eigenen Identität

Identität, Zugehörigkeit und Verwurzelung – woran macht man das eigentlich fest? Ist es der Ort, an dem wir geboren wurden? Oder das Land, die Sprache, Kultur, Familie oder Freunde? Ist die Identität automatisch damit verknüpft, wo man seine Kindheit verbracht hat und sozialisiert wurde?

Ein Dachs namens Dieter

Wenn man, wie wir, noch nie einen Dachs in natura gesehen hat, dann ist das dreitägige Festsitzen eines solchen in unserem Garten, ein aufregendes Ereignis…

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