von Jeanette Ghyczy de Gicz

„Jedes Mal, wenn du einen Gedanken denkst, strömen verschiedene chemische Stoffe durch deinen Körper. Entweder vergiften sie den Körper, oder sie stärken dein Immunsystem. Denken ist alles.“  - Louise Hay

VII – Abschied von der alten Kastanie

Es war ein krachendes Rauschen, dass uns heute Morgen kurz nach Sechs fast zeitgleich aus dem Schlaf riss. Als wir wenig später im Garten standen und rüber zum Friedhof schauten, war da, wo gestern noch die alte Kastanie stand, ein großes Stück Himmel und ein freier Blick auf eine rückseitige, backsteinfarbene Häuserwand…

VI | Tati

Seit die Krähengeschwader über die Dächer fegen, sich wie Kampfjets abrupt seitlich abfallen lassen und in die Bäume rauschen, ist es vorbei mit der kleinen Beschaulichkeit in unserem Garten. Andererseits fällt mir dann wieder Tati ein. …

V – Die Geräusche des Tages

Morgens barfuß im taufrischen Gras laufen. Seit drei Jahren ist dies mein Ritual. Ich liebe es und brauche diesen Moment förmlich, um den Tag zu beginnen. Die von der Nacht noch feuchte Luft einatmen, begleitet vom Gezwitscher der Vögel, das zu dieser Zeit noch wie ein großes Konzert anmutet. Alles in den Morgenstunden hat eine besondere Qualität, die sich mit dem Voranschreiten in den Tag hinein verändert…

IV | Grau ist mehr als nur eine Farbe

Keine Farbe passt so gut zu Ihrer Persönlichkeit wie die, die Gott Ihnen gegeben hat. Versuchen Sie nicht, jemand anderes als Sie selbst zu sein… Christian Dior

III | Fernweh

…im Sonnenlicht durch die kühlenden, steinernen Gassen laufen, den alten Männern beim Boule spielen zuschauen und in der Abendsonne auf einer der kleinen Plätze Pastis auf Eis trinken, der nur in Frankreich so gut schmeckt und nirgends sonst. Wahrscheinlich weil er dorthin gehört und nirgends sonst.

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